DIE FALSCHEN "HEILIGEN"!





Lukas 19,11 Der Zöllner und der Pharisäer!
11 Der Pharisäer stand und betete bei sich selbst also: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die anderen Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner. 12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich habe. 13 Und der Zöllner stand von ferne, wollte auch seine Augen nicht aufheben gen Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: 
Gott, sei mir Sünder gnädig! 14 Ich sage euch: 
Dieser ging hinab gerechtfertigt in sein Haus vor jenem.







“So wird auch mein himmlischer Vater mit euch verfahren, wenn ihr nicht, ein jeder seinem Bruder, von Herzen verzeiht.” 


Es kann Priester, Nonnen, Bischöfe, wie auch Seelsorger, oder Lehrer geben, denen der Herr Menschen anvertraut hat und die ihre Aufgabe nicht wirklich ganz erfüllten.
Sie hatten Seelen in ihrer Obhut! Kinder !  
Bedürftige Menschen. 
Schwache Menschen.
Doch sie gingen ihrer Aufgabe nicht nach. 
Ohne Aufsicht waren diese Seelen sich selbst überlassen.  


Kann man das nicht mit der Handlung des Kains vergleichen?
Oder nicht mit der von Judas Iskariot?
Nein, nicht einmal darüber nachdenken sollte man, denn:

wer bin ich der ich über meinen nächsten richten?


Wenn diese Priester, keine Priester gewesen wären, wenn diese Bischöfe, Nonnen und Lehrer keine gewesen wären, dann würde sie das Schicksal dass sie erwartet, nicht so hart treffen.

Doch ein wahrer Christ klagt nicht seinen Bruder an, er überlässt Gott das Gericht.
Was er tut ist: er betet für ihn. Er liebt ihn. 
Mit der Liebe rettet man viele Seelen.

Doch kann er und sollte er ihn ermahnen wenn er weiterhin unchristlich und egoistisch verfährt und Seelen gefährdet!

Viele Seelsorger wissen nicht, wie viel Verantwortung sie haben und ihr Herz ähnelt einem Grab anstatt einem Brunnen, aus der die geistlichen Kinder Wasser des ewigen Lebens, Gnaden und Liebe, schöpfen können.

Aber weiß ein Priester, ein Bischof, ein Papst, ein Abt, eine Äbtissin, und ein Gottgeweihter Laie nicht, welche Verantwortung sie haben?

Der Hochmut macht blind!

Wie kann man die Herde sich selbst überlassen?
Wie kann man die Kinder alleine lassen wenn sie Führung und Beistand brauchen? 
Wie kann man die Schafe vernachlässigen?
Und wie kann man die Schafe richten und ihnen die Hölle wünschen, anstatt Mitleid und Mitgefühl mit ihnen zu haben?
Wie kann man einem Sünder die Hölle wünschen und das auch noch laut verkünden, anstatt für diesen zu beten und zu erkennen, dass man selber ein weitaus größerer Sünder ist? 

Wie kann man die Kinder alleine lassen, ohne Aufsicht, ohne Mitgefühl, Barmherzigkeit und Liebe? Wie kann man ihnen ein schlechtes Vorbild sein und die Seelen verderben?

Nur ein schwacher oder gar schlechter Vater, und nur eine schlechte Mutter kann so was tun. Ein schlechter Arbeiter im Weinberg Gottes.

Unter diesen schwachen gibt es nicht nur Gottgeweihte sondern auch Laien.
Alle die andere richten, die sich wie Gott aufspielen anstatt gerecht, barmherzig und demütig zu sein.

Sie sehen überall Sünder und Verbrecher und wenn sie dürften, würden sie sie sogar töten! Doch es kommt einem töten gleich, wenn man die Menschen bewusst daran verhindern sollte zu den Sakramenten zu kommen, und ihnen ohne wahren Grund, Kapellen-Hausverbot erteilt.

Sind richten diejenigen die sie nicht in ihren Kirchen und Kapellen haben wollen und verweigern ihnen ohne kirchenrechtlichen Grund die Sakramente, das Wort Gottes, die Freundlichkeit? Sind sie damit nicht selber Verbrecher?
Verbrecher die andere Verbrecher richten wollen? Aber noch schlimmer ist es wenn sie die richten, die keine Schuld haben. Wenn sie die richten die, falls sie schwer gesündigt haben, Reue gezeigt haben, es gebeichtet haben und denen Gott vergeben hat.

Keine Sünde gibt es die der liebe Gott nicht vergeben tut, wenn man um Vergebung bittet.
Außer die gegen den Hl. Geist.
Aber die Kirche fällt kein Urteil darüber wer alles in der Hölle gelandet ist.
Die Kirche legt nicht ein mal fest, dass Judas in der Hölle ist, obwohl es aber der Herr selber durch seine Aussage, die wir in der heiligen Schrift lesen könne, darauf hin deutet.
Und doch tun es die frommen Gläubigen? Und doch tun es viele Priester.
Sie erklären wer alles in der Hölle landen wird, obwohl sie nicht wissen wie es um diese Seelen wirklich bestellt ist und ob sie am Ende nicht als Gerechtere vor Gott erscheinen werden als sie selbst.


WER BIST DU, DEINEN NÄCHSTEN  ZU RICHTEN?

DU BIST VOM TEUFEL BENUTZT UM EINE SEELE SO ABZUSCHRECKEN UND DURCH DEIN HARTES VERHALTEN UND DEIN VERSTOCKTES HERZ, DIESE SEELE VON DEN SAKRAMENTEN FERN ZU HALTEN, SIE IN VERZWEIFLUNG ZU STÜRZEN.

UND WER KANN DENN SO ERFOLGREICH SEELEN RICHTEN, ZU VERJAGEN UND SIE VERLOREN GEHEN LASSEN, WENN NICHT EIN PRIESTER, EIN BISCHOF ODER EINE NONNE?
Ja, der Teufel hat viele Gottgeweihten fest im Griff.

Die Demut fehlt unter der vielen Gliedern der einen Kirche.
Und demütig zu predigen, eine demütige Kleidung zu tragen, demütige Schriften zu schreiben und so tun als würde man es bereuen, andere gerichtet und verfolgt zu haben, nennt sich Schauspielerei, wenn sich das Herz nicht wirklich bekehrt hat.

  • Wenn man sein Leben nicht ändert. 
  • Wenn man nicht Mitleid und Mitgefühl hat mit den Seelen, auch mit den Seelen der Sünder die wir doch zu retten versuchen sollten.
  • Wenn man für sie nicht betet! 
  • Wenn man nicht liebt und nicht gutes denkt über andere.
  • Wenn man nicht vergibt und nicht über anderen gutes redet.
  • Wenn man nicht sich selbst, die eigene Schlechtigkeit und Sünden vor Augen hält. König David sagte: Meine Sünden stehen mir immer vor Augen! 

Demut heißt: sich selbst zu erkennen, und zwar als Sünder. Aber von Gott geliebt, da er seinen Sohn für uns hingab. Genau diese gleiche Liebe dürfen wir unserem Nächsten nicht absprechen sondern müssen diese Liebe, dem Sünder immer vor Augen halten.
Nicht mit Härte sondern mit Sanftheit.
Ihnen sagen wie sehr Gott sie liebt! So sehr, dass Christus für sie starb.
Auch der Sünder ist wertvoll, er hat die Seele die Gott teuer ist und er retten will. Die Liebe mit der wir mit ihm umgehen, bewegt leichter unseren Nächsten dazu, sich von der Sünde zu trennen, und Christus und seiner Einladung zur Umkehr, ein großzügiges JA zu schenken und ein neues Leben zu beginnen.

Bemühe wir uns zu lieben, mit der Liebe mit der Gott liebt!


Das ist Demut und solch ein Demütiger König, wie David, rettete viele Seelen, nicht nur die eigene. Dieser bringt Gott sich selbst als ein wahres ihm Freude bereitendes Opfer dar.


Immer eine schlechte Zunge zu haben, eine Zunge die permanent boshaft und gehässig, die Menschen verurteilt, richtet, anklagt und kritisiert, anstatt für diese zu beten und Mitleid mit ihnen zu haben, Mitleid mit denen die Christus noch nicht begegnet sind, zeigt: dass man ein schlechtes Herz hat. Ein krankes Herz. Kehr um, solange es noch `heute´ heißt und Dein Herz wird gesund!

Wo ist die Demut des Herzens?
Dann gibt es auch diejenigen die Demut von anderen verlangen und selber keine haben. 

Wenn man als Priester andere von der Sünde in der Beichte zwar los spricht,  
aber diese Sünder die sich in Demut mit Gott versöhnen, verurteilt, nach der Beichte schlecht über sie spricht und behauptet dass diese in die Hölle kommen und es für sie keine Rettung gibt. Es gibt sogar einige die nicht für die Sünder beten, da sie der Meinung sind, dass diese die Gebete nicht verdienen, weil sie doch Christus so sehr verletzt und ihn gekreuzigt haben.


Die Demut des Herzens fehlt!
Wo ist die Demut wenn man andere niedermacht und kritisiert.
Eine Nonne und ein Priester erreichen durch ihr Urteil und durch ihr Fehlurteil viel mehr als Laien. Wenn sie Lügen erzählen, glaubt man ihnen. Noch mehr aber, wenn es Priester sind die so etwas tun. Priester, Bischöfe und Ordensleute erreichen viel mehr die Aufmerksamkeit der Zuhörer und wirken Glaubwürdiger als die Opfer die sie verurteilen und über die sie Lügen erzählen!

Und wenn sie richten und üble Nachrede betreiben, geben sie ein schlechtes Vorbild ab. Sie motivieren durch ihr Verhalten die Gläubigen, das gleiche zu tun.

Erinnern wir uns an die Stelle in der Hl. Schrift, wo es heißt: 
"Sie kommen nicht in den Himmel und lassen auch keinen hinein".


Verbitterung und Hochmut machen blind und das Herz so hart, dass man nur noch austeilt und Menschen anklagt und ihnen den ewigen Tod (die Hölle) wünscht.
Diese Härte finden wir tatsächlich unter Gläubigen und Geistlichen. 
Denken wir an einige "frommen" Seelen, die die Kreuzzüge aus Eigeninteresse benutzten um sich in der Gewalt auszutoben, Profit zu machen und Macht zu erreichen... 
Dabei hatte es nach außen hin den Anschein, sie wollten für Christus kämpften,
und manche redeten sich so etwas auch ein.


Verbitterung und Verblendung gibt es nicht nur in der einen oder anderen Kapelle, Gemeinschaft oder Kirche: der Konzilsgruppe und bei den Häretikern, den offiziellen Feinden Christi, sondern leider auch bei den Traditionalisten.

Auch in der Tradition fühlen sich einige Gerecht und "Heilig" zu sein, und das Recht zu haben nicht nur Häretiker anzugreifen sondern auch die kleinen Seelen, die Sünder die umkehren, die Bedürftigen, die Kinder.

Leider ist dies ein Armutszeugnis und wir müssen beten, dass sich so etwas in den traditionellen Kreisen nicht vermehrt.
Man kennt die Gesetze und die wahre Lehre und doch wird man ein Gefäß des Hochmuts, der Einbildung, anstatt der Demut, der Barmherzigkeit und Vergebung? 
Nein, das will Gott nicht.

Viele Priester und Nonnen gibt es auch, die sich trauen unbarmherzig über diejenigen zu reden die schwach sind. Diese Leute sind Hochmütig und nicht selten vom Teufel benutzt oder sogar besessen. Und das, obwohl sie die ganze katholische Lehre kennen.

Der Teufel kann die Gottgeweihte Seele durch den Hochmut in Besitz nehmen.
Wie er es tat mit den Schriftgeehrten und Pharisäer.
Und diejenigen denen Gott die Macht verlieh in der Kirche Autorität zu haben und Sünden zu vergeben in der hl. Beichte, sind natürlich sehr gefährdet "Hochmütig" zu werden, und den Splitter im Augen des Bruders zu sehen als den Balken im eigenen Augen.
Geschweige denn, diesen Balken zu entfernen!


Erkenne nicht nur deine Schuld, sondern ändere Dich!
Erkenne nicht nur den Balken den Du hast, sondern entferne es!


Deswegen heißt es: Ist es nötig für die Priester zu beten und Buße zu tun! 
Beten wir nicht nur für die Priester und Gottgeweihten die mit der Konzilskirche gehen, sondern auch für die Rettung aller Geistlichen und Gläubigen der Tradition,
denn nur die Tradition und die Lehre zu kennen, heißt nicht: in den Himmel zu kommen.


Demut! Bemühen wir uns alle um Demut! Demut! Demut!

Wir sehen im folgenden Bild Kain und Abel. 
Abel steht, bzw.stand am Altar und wollte Gott seine Opfer darbringen,
dabei erschlug ihn sein Burder Kain.

Doch dieses Bild können wir auch auf einige Situationen in unserer heutigen Zeit übertragen:

Eine reuende Seele geht zur heiligen Beichte, und bringt Gott sich selbst darauf hin als Opfer dar.
Die Seele bereut, Gott vergibt ihr und dieser Mensch schenkt Gott seine Seele auf seinem Altar. 
Welch Freude herrscht darauf hin im Himmel!
Doch auf einmal übernimmt ein Priester, ein Bischof, eine Nonne oder ein "frommer" Gläubiger, die Rolle des Kains
und erschlägt diesen Menschen.


  • Er erschlägt ihn, für das was er früher gesündigt hat!
  • Er erschlägt ihn verbal!
  • Er richtet ihn!
  • Er erschlägt ihn durch seine Umbarmherzigkeit!
  • Er erschlägt ihn durch seine Predigten!
  • Er erschlägt ihn dadurch, dass er ihn anschreit, verurteil und richtet.



Der Teufel kann sich eines Papstes, eines Bischofs aber auch eines Priesters bedienen. Er kann sich eines jeden Menschen bedienen um einen, der sündigt (und den der Herr retten will), vor allem um denjenigen der gebeichtet hat: KAIN zu nennen. Ihn Kain zu nennen, auch wenn der Herr ihm die Sünden vergeben hat, richtet der Seele viel Schaden an. Vor allem wenn man ein Priester ist und so was sagt! Damit kreuzigt dieser Priester Christus! Er wird selber ein Kain. Wir selber werden zu Täter, durch den Stolz und den Hochmut mit dem wir unseren Bruder erschlagen!

Der Teufel tobt gegen die Menschen die ihre Sünden bereuen und sich mit Gott versöhnen, weil Gott an diesen bekehrten Seelen Gefallen findet.
Denn im Himmel gibt es viel mehr Freude über die eine Seele die umkehrt.

 

 

Lukas 15, 7Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.

Der Teufel bedient sich vor allem der hartherzigen, Gott fernen, Menschen.
Man kann auch in Klosterhabit, mit Römerkragen und Stola, Gott fern sein.

Aber Gott wird diesem Kain vergeben, wenn er demütig erkennt was er da tut und getan hat.
Wenn er Gott und seinen Nächsten um Vergebung bittet, sein Leben ändert und diese Sünde nicht mehr begeht.
Denn Gott ist die Liebe!

Himmelaufnahme der hl. Maria Magdalena
(Matthäus 21: 31)
Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, das sage ich euch: 
Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr !

Wir Christen alle, sind gefährdet Hochmütig zu werden. Gerade wenn wir die wahre katholische Lehre, Dank der Gnade Gottes, entdeckt haben und von ihr gefunden wurden.
Wir laufen Gefahr und wenn wir hochmütigen Leitern folgen, werden wir genau so wie sie!
Halten wir uns fern von hochmütigen Seelenführern, denn unsere Seele ist sonst in Gefahr.
Beten wir für sie, doch beten wir auch für uns selbst. Bitten wir Gott darum, dass wir demütiger werden und immer mehr zu demütigen Arbeiter seines Weinbergs!

Gelobt sei Jesus Christus